Leni´s "erste Worte" kurz nach der Geburt:-)

In Mama´s Bauch war´s so schön warm und gemütlich, da dachte ich mir, ich bleib einfach mal ´ne Woche länger da drin, schließlich war ich ja auch bestens versorgt.....
Aber als mir zu Ohren gekommen ist, dass ganz Anderten auf mich wartet, beschloss ich am 14.10.2004 Erbarmen mit meinen Eltern zu haben und die lange Wartezeit endlich zu beenden.
Also kam ich um 17.13 Uhr zur Welt. Meine Maße: 52 cm groß und 3.200 gr. schwer.
Würd´ mich freuen, wenn ihr mir oder meinen Eltern ´ne Nachricht hinterlasst. Werde sie mir sobald ich kann durchlesen, also nicht wundern, wenn ihr erst in ein paar Jahren ´ne Antwort bekommt!
Eure Leni


Leni´s "Neujahrsgrüsse" Januar 2005

Hallo Leute,
nun bin ich schon fast drei Monate alt und schlafe nahezu jede Nacht durch – wie ’ne Große. Meine Eltern loben mich, ich sei ein sehr liebes Kind. Das muss ich genießen, wer weiß, wie oft ich das noch zu hören bekomme. Bei meinem ersten Weihnachtsfest und bei den ersten Geburtstagspartys habe ich kräftig mitgefeiert. Toll, wenn man von ganz vielen Omas, Tanten und Onkels ständig hin und her getragen wird. Und erst die vielen bunten Lichter, die es überall zu sehen gab! Nur, was die Erwachsenen dabei für einen Unsinn erzählen und vor sich her singen. Meinen ersten Restaurantbesuch wie auch Silvester habe ich allerdings verschlafen. Ich mische mittlerweile auch akustisch kräftig mit. Ich kann ordentlich schreien, glucksen und lachen. Manchmal heule ich mit einem lang gezogenen „Ououou“ wie ein Wolf mein Spielzeug oder meine Eltern an. Während meine Eltern sich bemühen, mir standesgemäß zu antworten, verhält sich das Spielzeug sehr arrogant. Gar nicht mag ich es, wenn ich meine Jacke anziehen und die Mütze aufsetzen muss. Da kommt man sich vor, wie in einer Zwangsjacke… Danach folgt – Gott sei Dank – immer eine Kinderwagentour oder eine Autofahrt. Und das ist spitze! Da kann ich in Ruhe ein Nickerchen machen. Gerne würde ich euch meine neuesten technischen Daten nennen, aber die erfahre ich erst wieder beim nächsten TÜV-Termin beim Kinderarzt. Mama und Papa schätzen mich auf knapp 60 cm Länge und etwa 5 Kilo.
Mehr dazu beim nächsten Mal!
Eure Leni


Februar 2005

Hallo Leute,
vier Monate bin ich jetzt schon auf der Welt und entdecke jeden Tag etwas Neues. Ich kann „Spucke kochen“, meine Füße anfassen und mich mit viel Glück alleine auf den Bauch drehen. Gerade habe ich meinen ersten Schnupfen. Das ist gar nicht schön, denn mit verstopfter Nase kann man weder richtig trinken noch am Schnuller saugen und das nervt! Aber Inhalieren ist cool, denn dabei darf ich fernsehen! Im Januar führte mich meine erste Reise für ein Wochenende nach Arnstadt zu meiner Tante Elisabeth und ihrer Familie. Dabei habe ich meinen ersten Stau überstanden. Mann, war das langweilig! Dafür habe ich einen tollen Beißfisch geschenkt bekommen, den ich seitdem nur ungern aus der Hand bzw. dem Mund gebe. Und meinen Cousin Marius, den finde ich super! So, jetzt muss ich aber weiter auf meinem Spielzeug herumkauen, damit meine Zähne bald durchkommen!
Bis bald
Eure Leni


April 2005

Hallo Leute,
die vergangenen zwei Monate waren sehr spannend: Seit einigen Wochen rolle und schiebe ich mich durch die Gegend und entdecke meine Umwelt. Am liebsten robbe ich unter Möbel und befühle alles, was mir in die Finger kommt. Fleißig trainiere ich fürs Krabbeln, in dem ich mich auf Knien und Händen hin und her wiege. Hoffentlich finde ich bald heraus, wie ich so vom Fleck komme, damit ich noch schneller Regale, Tische und Kabel erreiche… Leider lassen mich meine Eltern kaum noch aus den Augen!
Mittlerweile schlafe ich auch in einem richtigen Kinderbett. Da kann ich mich auch nach dem Aufwachen sofort auf den Bauch rollen und alles genau untersuchen. Mittags und abends esse ich jetzt Brei. Das ist jedes Mal eine Mordsgaudi. Ich verstehe gar nicht, warum Mama immer schimpft, wenn ich den Brei in meinem Mund befühle und meine Hände oder mein Gesicht an ihrer Kleidung abwische. Am 2. April wurde ich getauft und habe eine große Party geschmissen. Vielen Dank an alle für die tollen Geschenke und den schönen Tag! Also, schaut euch die neuesten Fotos an!
Bis bald,
eure Leni


Juli 2005: Die Welt gehört mir!

Früh übt sich, wer überall ran will! Die vergangenen Wochen standen im Zeichen der Mobilität. Ob Krabbeln, Sitzen, Stehen oder Laufen – kein Training war mir zu hart! Ich weiß nur noch nicht, was mehr Spaß macht: Mit einer Affengeschwindigkeit durch die Gegend zu krabbeln, am besten raus auf die Terrasse, oder mich an allem hochzuziehen, was mich trägt (oder auch nicht). Meine Favoriten sind der Couchtisch und Papas Regal im Arbeitszimmer – da findet man immer etwas zum Runterschmeißen. In meiner Freizeit entdecke ich dann die Natur: Grashalme schmecken sowohl grün als auch vertrocknet sehr lecker, kitzeln aber in der Nase, Gänseblümchen lassen sich schwer pflücken und Sand kribbelt schön auf der Zunge und schmeckt salzig pikant. Apropos Sand: Gerade habe ich eine Woche mit meinen Eltern und meinen Großeltern Urlaub auf Rügen gemacht. Das war prima! Da gab es ganz viel Wasser, Kinder und Hunde. Und es hatte immer jemand Zeit zum Spielen. Aber zu Hause ist es auch nicht schlecht. Ich habe ein paar nette Freunde, mit denen ich mich ab und zu auf ein Fläschchen treffe oder einen Brei essen gehe. Ich hoffe, ihr habt Spaß mit den neuen Fotos!
Bis bald,
eure Leni


September 2005: Suche gut erhaltenes Babygebiss!

Jetzt bin ich fast ein Jahr auf dieser Welt und habe bereits eine Menge erlebt. Ich kann krabbeln, stehen, ein paar Schritte alleine und ganz viele Schritte mit meinem Laufwagen oder an der Hand laufen. Nur eines kann ich nicht: Kauen! Dabei würde ich so gerne all die leckeren Sachen probieren, die Mama auf den Tisch bringt. Doch leider habe ich noch immer keinen einzigen Zahn. So versuche ich mein bestes, zerdrücke Bananenstückchen mit der Zunge, weiche Brötchen mit Spucke auf und lecke die Butter vom Brot. Hoffentlich passiert da bald was. Das ewige Breilöffeln habe ich so satt!
Mit meinem ersten Sommer bin ich ganz zufrieden. Mama und Papa haben viele tolle Ausflüge mit mir gemacht. Wir waren in Arnstadt, beim Neue Presse Rendezvous, im Zoo, und in Hamburg bei meiner Patentante Tini. Zweimal habe ich schon Urlaub von meinen Eltern gemacht und bei Tante Sabrina übernachtet. Das war cool!
Meine Umwelt versteht mich auch immer besser. Ich spreche zwar noch keine richtigen Worte, aber „Mamamam“ und „Taaaatataaaa“ gepaart mit energischem Fingerzeigen, Klatschen oder Winken zeigt meistens Wirkung. Und wenn nicht, dann schreie ich!
Jetzt beginnt bald der Herbst, mein zweites Lebensjahr und der Bau unseres neuen Zuhauses in der Sehnder Straße. Und im Frühjahr habe ich dann mein eigenes Zimmer!
Drückt mir die Daumen, das alles so schön weitergeht wie bisher.
Eure Leni


Dezember 2005
Fröhliche Weihnachten!


Spannende Monate liegen hinter mir, deshalb bin ich leider nicht eher zum Schreiben gekommen.
Mittlerweile habe ich sechs (!) Zähne und noch dazu eine nicht unbeachtliche Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen. Doch beim Essen halte ich mich immer noch dezent zurück. Meine Leibspeisen sind Joghurt, Weintrauben, Goudakäse und Bratwurst.
Das gibt mir genug Energie, meinen zahlreichen Hobbys nachzugehen: Enten füttern mit Oma und Opa, Schwimmen, Straßenbahn gucken und fahren, Ausräumen und Runterschmeißen, auf meinen nächsten Verwandten rumturnen (Am liebsten setze ich mich mit dem Popo aufs Gesicht, dann schreien sie so schön!), Schlüssel hin und her tragen und überall reinstecken, beim Spazieren gehen in die verkehrte Richtung laufen, Weglaufen generell und natürlich Baustelle gucken. Wir haben nämlich schon einen Keller, hurra!
Wenn das so weiter geht in dem Tempo, können wir nächstes Jahr Weihnachten schon im neuen Haus feiern.
Mein Wortschatz hat sich mittlerweile auch vergrößert: „Mama“, „Papa“, „Appi“ (soll Opa heißen), „Natnatnat“ (Ente), „Wauwau“ (Hund, klar!)„Hühihühi“ (Pferd) und natürlich „Memmemmm“ (Nuckel).
Ach ja, meinen 1. Geburtstag habe ich auch gefeiert. Das war so toll, dass wir das noch zweimal wiederholt haben.
Nur hatten dann Papa und Mama Geburtstag…
Und nun steht dieses Weihnachten vor der Tür… Was das wohl ist? Wahrscheinlich hat das was mit diesen Weihnachtsmännern zu tun, die momentan immer in der Zeitung sind und überall an den Häuserfassaden hängen…
Ich lass mich mal überraschen und wünsche euch allen schöne Festtage!

Eure Leni



März 2006
Hoffentlich kommt bald der Frühling!


Ich habe diese Strumpfhosen, Mützen und Handschuhe langsam satt!
Bei meinen Erkundungstouren zu Fuß durch Anderten kann ich gar nicht richtig alles befühlen, weil die doofen Handschuhe so eng sind. Und wenn ich sie ausziehe, dann schimpft Mama.
Gott sei Dank, gehen wir fast jeden Tag Einkaufen. Beim Bäcker bekomme ich dann ein Brötchen, beim Schlachter ein Stück Wurst und alle springen beiseite, wenn ich mit meinem kleinen Einkaufswagen durch die Gänge pese. Nur leider packt Mama alles wieder aus, was ich aus dem Regal räume.
Das schöne am Winter ist der „Nee“ (Übersetzung: „Schnee“) und das Schlittschuhfahren. Als der Annateich zugefroren war, ist Papa mit mir übers Eis geflitzt. Das hat gefetzt! Trotz aller dicken Klamotten - draußen halte ich es nicht lange aus.
Und unser Haus wird auch nicht fertig, weil es oft zu kalt ist. Deshalb esst alle schön eure Teller leer, damit es bald Frühling wird. (Anmerkung der Redaktion: Das sagt die Richtige…)
Mittlerweile kann ich mich schon ganz ordentlich verständlich machen. Hier ein Auszug aus meinem Repertoire: Mama, Papa, Oma, Opa, Bia (Sabrina) und Bier („Was trinkt Opa immer?“), Nina, Nele, auf, zu, ein (meistens für „etwas einpacken“), Huhe (Schuhe), Hamham, Arm, Be (Besen), „Din Mau Mau ein zwei“ (Nadine hat zwei Katzen), Puppe, Ball, Tor, Mauer, Müll, Malen, neit („Es schneit“), Patsch-patsch (Schwimmen)
…Und jeden Tag lerne ich ein paar Wörter mehr! Passt auf, wenn wir uns das nächste Mal sehen, quassele ich euch eine Kante ans Bein!

Bis dahin liebe Grüße von

Eurer Leni

P.S. Für die Statisten: Aktuelle Anzahl der Zähne: 8 (alles Schneidezähne)


August 2006


Es ist viel passiert…

Leider komme ich erst jetzt dazu, euch zu erzählen und zu zeigen, was ich in den vergangenen Monaten so angestellt habe. Es hat sich einiges getan, besonders bei meinem Wortschatz.
Mein Repertoire reicht mittlerweile von einfachen 2-Wort-Sätzen wie „Leni mit? Türlich!“ (Darf Leni mit? Natürlich!) oder „Ente tommen!“ (Enten, kommt!) bis hin zu einfachen Kinderliedern und –reimen in verkürzter Form: „Enten swimmimmimm See, Köpfchen Wasser, Swänzen höh!“ und „Tatütata Postata“ (Tatütata, die Post ist da!).
Gewachsen bin ich auch. Ich kann jetzt schon Dinge vom Esstisch ziehen oder draufschieben, auf die Sofalehne klettern und von dort herunterspringen.
Auf dem Spielplatz klettere ich schon ganz alleine die Rutsche hoch – auch, weil es so lustig aussieht, wenn Mama auf einmal hektisch angerannt kommt… Der Spielplatz ist nach wie vor eines meiner liebsten Hobbys, zusammen mit Enten füttern, Eis essen, Sandmännchen („Mannmann“) gucken und mit Wasser herumpanschen. Gott sei Dank, ist es ja in letzter Zeit oft sehr warm, dann darf ich im Garten alles nass machen.
Im Mai war ich mit Mama und Bina im Urlaub am Meer. Die haben da in Cuxhaven die größte Sandkiste der Welt. Leider durfte ich nicht ins Wasser, weil es noch zu kalt war.
Unser Haus wird auch immer schöner. Mama und Papa müssen jetzt oft zur Baustelle oder etwas für das Haus einkaufen. Dann spiele ich den ganzen Tag mit meinen Omas und Opas oder Tante Bina, darf viel Quatsch machen und Gummibärchen essen. Das ist toll! Das schönste aber war das Richtfest: Es hat geregnet und die ganze Baustelle war voller Matsch. Super!
Während der WM war auch ich im Fußballfieber. Ich habe eine Deutschland-Fahne an meinem Bobbycar und eine Schiedsrichterpfeife. Und dann habe ich mit Mama und Papa und unseren Freunden die WM-Spiele geguckt, kräftig Tor geschrieen (nicht immer an der richtigen Stelle) und „Ole, ole, ole“ gesungen.
So, jetzt muss ich aber Schluss machen, weil ich Mama beim Kisten packen helfen muss:
Ich räume die Gläser aus dem Schrank und Mama reißt sie mir hektisch aus der Hand,
wickelt sie in Papier ein und legt sie in einen Karton. Und ich packe sie dann wieder aus. Tolles Spiel!

Bis bald

Eurer Leni


Dezember 2006


Mein Haus, meine Hüpfematratze, mein Fahrrad!

Jetzt wohnen wir schon über drei Monate in unserem Haus und es ist phantastisch!
Unser Garten besteht aus einer einzigen riesigen Sandkiste, nebenan wohnen Jonah, Nico und Lena, die mit mir die Rest-Baustelle unsicher machen, ich habe ein Zimmer mit einer Hüpfematratze, in den Badezimmern stehen Hocker, so dass ich mir alleine die Hände waschen kann, wann immer ich will, in meinem Zimmer gibt es eine kleine Küche, in der ich am liebsten „Praktika“ (Paprika) und Hähnchen brate, im Keller kann ich auf meinem kleinen Fahrrad fahren und, und, und …
Neben der Erkundung unseres Hauses und der Beobachtung und Nachahmung der noch ausstehenden Baumaßnahmen („Mamma, Oh`n zu, ich bohre!) gab es noch viele andere schöne Dinge in den vergangenen Monaten: Im September habe ich mit „Oma Ria Opa Alfred“ Goldene Hochzeit gefeiert mit allem Pipapo.
Die ersten Kindergeburtstage habe ich auch hinter mir. An meinem 2. Geburtstag kam die ganze Familie zur Hauseinweihung und ich habe ganz viele tolle Geschenke bekommen.
Und ich bin nicht mehr die Jüngste: Meine neuen Freundinnen Marie und Kay („die andere Marie“) sind noch richtige Babys! Leider kann ich mit denen aber noch gar nicht spielen… Dafür „tuelliere“ (telefoniere) ich mit allen möglichen Gegenständen und am liebsten mit Opa Helmut: „Hallooooo! Na, sieht’s aus? Bin bei Mama! Ja…ja….ja…o.t., tschüss!“
Musik ist mein Leben! Ob „54, 74, 90, 2010“ (Sportfreunde Stiller) oder „Wir machen das klar“ (Jan Delay), ob „Es schneit“ (Rolf Zuckowski) oder „Eins, zwei, drei im Sauseschritt“ (Detlev Jöcker) – Ich bin für jede Musikrichtung offen und tanze und singe für mein Leben gern! Übrigens, seit kurzem ist es nicht mehr Mama, die in unserer Familie am meisten quasselt… Jetzt habe ich keine Lust mehr zum Schreiben.
„Ich wollte“ (mein derzeitiger Lieblingssatz) lieber mit meinen duplo-Steinen einen Zoo bauen oder im Wohnzimmer eine Runde „Boot fahren“ oder „Mutter, Vater, Kind und Frau Müller“ spielen (Das sind eine kleine Ente, eine große Ente, ein Hase und eine nackte Barbie-Puppe!).

Mama, Papa und ich wünschen euch allen schöne Weihnachten, viele Geschenke und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Eurer Leni


Sommer 2007 Mama, ich möchte gerne … Gummibärchen!

Ich habe es wirklich nicht leicht! Mittlerweile kann ich doch genau sagen, was ich will. Aber glaubt ihr, das klappt dann? Leider viel zu selten. Dabei sind meine Wünsche gar nicht so unverschämt.
Ich erzähle sie euch mal: Ich möchte gerne Gummibärchen/Schokolade/Eis und was von Mama trinken (Anm.: …und dabei in Mamas Glas spucken, lecker!)
Ich möchte gerne „Fernseher“/Sesamstraße/Die Maus/Tiere gucken!
Ich möchte mit Lena spielen (Anm.: Lena ist die Nachbarstochter, die schon in den Kindergarten geht, und somit nicht so oft zu Hause ist wie Leni.).
Ich will in den Kindergarten gehen (Dumm gelaufen, leider in Anderten noch keinen Platz bekommen).
Ich möchte buddeln (Anm.: …im schwarzen Mutterboden).
Ich will meinen Memm-Memm (Anm.: So heißt Lenis Schnuller, den es nur noch zum Schlafen gibt).
Ich möchte auch gerne ein Laufrad haben (Anm.: Das gibt es erst, wenn Leni die „Schnullerfee“ anruft). Ich bin doch noch ein kleines Baby, ich brauch’ meinen Memm-Memm noch.

So, das waren einige Auszüge aus dem Wortschatz, mit dem Leni mittlerweile tagtäglich ihr Umfeld erfreut. Gott sei Dank, verzichtet Leni nur selten mal auf einen Mittagsschlaf, so dass im Hause Langwald dann für kurze Zeit Ruhe einkehrt.
Einige Impressionen dessen, was Leni sonst so in der ersten Jahreshälfte erlebt hat, findet ihr in der Bildergalerie.
Viel Spaß beim Angucken!
Eure Leni